Katze beschäftigen – Teil 2: 14 Tipps für Spiel und Spaß mit der Miez

Katzen beschäftigen: Spielen!

Auch wenn du dir vielleicht ganz bewusst keinen Border Collie zugelegt hast: Katzen brauchen trotzdem Beschäftigung. Nur so hältst du sie glücklich und gesund. Ging’s in Teil 1 dieser Artikelreihe noch um Environmental Enrichment – also das Schaffen von Reizen in der kätzischen Umgebung – so wird’s jetzt schweißtreibend! Denn, ja, du musst auch selbst aktiv werden, um deine Katze richtig auf Trab zu bringen.

Grundbedingungen schaffen hin oder her, das Schönste an der Katzenhaltung ist die gemeinsame Action. Wird Katzen auch nachgesagt, dass sie verglichen mit Hunden wahre Eigenbrötler wären, so weiß der erfahrene Katzenbändiger: Das ist Blödsinn. Die Tiere lieben das Spiel mit ihrem Lieblingsmenschen. Sie suchen den Kontakt. Und: Die Bindung zu einer Katze kann durch gemeinsame Tätigkeiten wie Spielen und Trainieren ebenso innig werden wie die zum wuffenden besten Freund des Menschen.

14 Tipps, wie du aktiv dazu beitragen kannst, dass Miez in Bewegung kommt, stelle ich dir hier vor. Wie immer gilt: Selber kreativ werden! Probier rum und entwickle eigenen Spiele mit deinem Vierpfötler. Das bringt euch Abwechslung – und macht ganz nebenbei auch noch tierisch Spaß!

1. Beschäftigungsspielzeug: Der nicht ganz so passive Klassiker

Natürlich kannst du die berühmten Ballschienen* auch einfach herumstehen lassen – du machst deiner Katze aber eine riesige Freude, wenn du dich in das Spiel einklinkst. Gerade wenn ich das Gefühl habe, dass ein Spiel mal wieder langweilig werden könnte, lasse ich mir etwas einfallen, um es wieder spannend zu machen. Pack mal andere Bälle oder Fellmäuse oder Snacks in die Schienen. Oder lass die Bahn quer durch einen Spieltunnel* führen. Spiel mit deiner Katze Pingpong: Stoß die Bälle zu ihr zurück, wenn sie sie anstupst. Oder sorg dafür, dass sie mit einem Affenzahn an ihr vorbei rasen.

Häng anderes Zeug an den Spielbogen*.

Bau ein Katzenparadies aus Kartons und stell das Katzenkarussell* mit dem Blinkeball mit rein.

Integrier neue Geräusche – knisterndes Papier, Glöckchen, Quietsch-Spielzeug.

Mach auf Aromatherapie und sprühe eine Runde Catnip*.

Werd kreativ! Miez wird dir über die Schulter gucken – und es wird nicht lang dauern, bis sie selbst die Pfoten anlegt.

2. Intelligenzspielzeug: Erst denken, dann essen

Selbstgebaut oder gekauft – Fummelbretter und alles, wo die Katze die grauen Zellen anstrengen muss, um an Futter zu kommen, sind die Beschäftigungsmöglichkeit, der kaum ein Vierbeiner widerstehen kann. Egal ob einfach oder komplex, für jeden Fusselkopf lässt sich eines finden (oder selbst kreieren). Auch Intelligenzspielzeuge kannst du natürlich allmorgendlich befüllen und der Katze vorsetzen, während du arbeiten bist. Du kannst dabei auch auf verschiedene Varianten zurückgreifen: Hier ein Board mit Snacks platzieren, dort noch einen Futterball verstecken… Miez wird was zu tun haben.

Mehr Spaß hast du aber auch hier, wenn du selbst dabei bist. Anstatt standardmäßig trockene Snacks in die Spielzeuge zu packen, empfiehlt es sich beispielsweise, auch mal Nassfutter oder Rohfleisch auf diese Weise anzubieten. Die neue Darreichungsform wird automatisch das Interesse des Tierchens wecken und ihm mit etwas Glück zu neuer Futtermotivation verhelfen. Bei den gekauften Plastik-Exemplaren lässt sich vielfach auch Wasser als zusätzlicher Reiz integrieren. Allerdings ist die Sauerei dabei natürlich ungleich größer. Solche Versuche würde ich deswegen allein aus hygienischen Gründen schon lieber beaufsichtigen…

3. Suchen und… Fressen

In der Hunde-Bespaßung ein Klassiker – aber auch für Katzen ein großer Spaß. Versteck Snacks oder Futter in der Wohnung und gib Miez die Chance, immer wieder ein bisschen Beute zu machen. Wenn dein Tier das Spiel noch nicht kennt, ist es clever, die Leckerli in ihrem Beisein und mit ausreichend Trara zu verstecken, damit sie checkt, dass da etwas ist. Steiger die Schwierigkeit langsam: Dein Stubentiger wird im Verlauf geschickter und mehr und mehr darauf getrimmt, dass überall ein Snack lauern könnte. Dieses Suchverhalten musst du ihm eben nur erst beibringen. Später kannst du bei der Wahl der Verstecke immer kreativer werden und deinen Fusselkopf richtig herausfordern.

4. Fang!

Suchspiele fallen eher in die Kategorie »Hirn und Nase einschalten«. Viele Katzen mögen es dynamischer: Die wollen rennen. Buddys absolutes Lieblingsspiel ist »Fang!«: Wenn ich das sage, fliegt das Leckerchen, Budd stürzt los, und wenn ich gut geworfen habe und er gut aufgepasst hat, dann fängt er die Beute mit einem Haps aus der Luft. Indio fängt die Leckerchen deutlich seltener, flitzt aber mit Begeisterung hinterher und schlittert, den Snack zwischen den Vorderpfoten, mit wehendem Plüsch über Fliesen oder Laminat. (Der Boss sitzt derweil zu meinen Füßen, blinzelt mich freundlich an und wartet, dass ich ihm sein Stück vor den Schnabel halte. Steht halt nicht jede Katze auf jedes Spiel…)

Buddy mit Angel
Muss töten!

5. Jagd-Sessions

Wofür gibt es Katzenangeln?! Um damit quietschend durch die Bude zu rennen – verfolgt von drei gurrenden und übereinander stolpernden Coonie-Katern. Dieses Belauern und Jagen und Zuschnappen und Beißen und Treten der Beute, das brauchen Katzen. Gönn ihnen das. Täglich! Probier aus, welche Art von Angel am besten ankommt und guck, worauf dein Vierbeiner am meisten abfährt: Langsames über den Boden Ziehen, schnelles durch die Luft Wedeln, eine Kombination aus beidem… Soundeffekte wie Knisterfolien oder Glöckchen sind in viele Angeln integriert und kommen oft gut an. Meine Jungs haben aus irgendeinem Grund alle ein Faible für das Klackern von Metall auf Laminat und Fliesen und rasten deswegen bei Spielzeugen wie dem Cat Dancer* aus, der zum Großteil aus Draht besteht. Kommt übrigens auch gut, wenn du eine dünne Decke darüber wirfst. Oder aber du lenkst den Vierbeiner mit der Angel um Tisch- und Stuhlbeine herum – trotz regelmäßigen Kollisionen mag Buddy das beispielsweise wahnsinnig gern.

Und vergiss nicht: Auch hier kannst du mit Gerüchen arbeiten, um mehr Pepp in die Sache zu bringen!

6. Tipp am Rande: Bänder!

Nichts, was ich unbeaufsichtigt rumliegen lassen würde, aber Katzen lieben Bänder. Nicht umsonst existieren so viele zuckersüße Kitschfotos von silbernen Kulleraugen-Kitten mit bunten Wollknäueln. Wolle ist nun leider denkbar ungeeignet: Verschlucken die Tiere einzelne Fäden, ist die Gefahr groß, dass die irgendwo im System hängen bleiben und großen Schaden anrichten. Ein Tierarzt erzählte mir mal überaus detailreich, wie er einen fünfzehn Zentimeter langen Faden von Wasauchimmer aus einem verstopften Katzendarm operiert hat. Yummy.

Was man für die gemeinsame Katzenparty aber durchaus nutzen kann: Dicke Kordeln (von Douglastüten oder aus den Kapuzen alter Sweatshirts zum Beispiel), breite Schnürsenkel, Maßbänder (ja, wirklich)… Oder aber: Paracord*.

7. Parcours

Bei uns Menschen ist es nicht ganz so üblich, von Parkbank zu Parkbank zu springen – bei Katzen schon. Und das kann man nutzen, um den Fellbeutel fit zu halten. Ich integriere bei meinen Jungs ganz gern das gesamte Mobiliar in unsere Spielsessions und lasse sie bewusst über Tische und Bänke gehen. Je nach Kater mache ich das entweder per Angel, Laserpointer oder aber via Leckerchen: Buddy springt beispielsweise von sich aus beim Spiel mit der Katzenangel viel von Kratzbaum zu Kratzbaum, vom Baum auf den Tisch, vom Tisch auf den Baum, vom Baum auf die Kratztonne und von der Kratztonne aufs Sofa. Indy lässt sich mit dem Laserpointer quer durch die Bude lenken. Beim Boss muss ich auf Snacks zurückgreifen: Als 9-jähriger Oldie muss er ohnehin nicht mehr mit derselben Power aufwarten wie die Babys, aber ein kleines Workout tut ihm zwischendurch mal ganz gut.

8. Clickern

Man kann so ziemlich jedes Tier irgendwie konditionieren. Bei Katzen ist’s besonders einfach, da kann man nämlich auf den Clicker zurückgreifen. Das Prinzip ist easy: Du bringst deiner Katze zuerst bei, dass ein Click für eine Belohnung steht. Du clickst, gibst Futter, clickst, gibst Futter, clickst, gibst Futter, so lange, bis Miez dich erwartungsvoll anschaut und auf den Snack wartet, wenn du auf den Clicker drückst. Damit hast du jetzt die Möglichkeit, ganz unmittelbar Verhaltensweisen zu belohnen, die du gut findest. Katze setzt sich – click, sobald der Plüschpo auf dem Boden landet. Mach das ein paar Mal: Eine interessierte Katze wird irgendwann den Zusammenhang herstellen und austesten. Wenn ich Sitz mache, kriege ich Snacks, ja? Sie wird sich jetzt häufig vor deiner Nase parken und auf eine Belohnung warten. Du kannst jetzt anfangen, das verbale Kommando »Sitz!« oder aber ein Sichtkommando (der erhobene Zeigefinger aus dem Hundetraining beispielsweise) zu integrieren – das machst du immer, wenn der Flauschkopf im Begriff ist, sich hinzusetzen. Irgendwann clickst du nur noch dann, wenn deine Katze sich perfekt auf Kommando setzt. Bäm! Miez kann einen Trick. Du kannst Tieren damit allen möglichen Blödsinn beibringen. Das Tolle: Sie müssen dabei ihre grauen Zellen anstrengen. Und das lastet aus!

Eine coole Sammlung an Tricks findet man übrigens in der Clicker-Box*. Ist auch schon der Clicker dabei – man kann also direkt loslegen!

Buddys Pfote
Unser nächster Trick wird die Mittelkralle sein.

9. *Splish splash*… Wasserspiele

Nicht jede Katze steht auf Wasser, aber zumindest meine Coons sind fasziniert vom kühlen Nass… Und das nicht nur im Sommer. Besonders Indio ist hier nebenberuflich der Bademeister: Spielzeuge, Futter, Menschenkleidung – alles an Beute wird im Zweifelsfall in der großen Wasserschüssel versenkt. Und mit plüschigen Schneeschuhpranken plantscht es sich sowieso ganz famos. Auch (verbotenerweise) in der Spüle.

Um Miez zu beschäftigen, kann man diese Faszination natürlich ausnutzen. Egal, ob du eine stabile Schüssel nimmst oder in einen Katzenpool* investierst – mit Pingpong-Bällen*, Snacks und Spielereien wie Robo Fischen* hältst du wasseraffine Katzen auf Trab. Ich nutze für Wassereinsätze übrigens gern das Cat Activity Fantasy Board* – kommt mit schwimmfähigen Bällchen und bietet ausreichend Möglichkeiten, Snacks zu versenken.

10. Computerspiele: Apps für Katzen

Klingt total bescheuert? Vielleicht. Aber was spricht dagegen, Miez die Vorzüge moderner Technik genießen zu lassen? Als Hexbug-Fan ist’s wohl kein Wunder, dass ich ein paar Apps an den Jungs getestet habe. Tatsächlich kann sich nicht jede Katze für Bewegung auf der Mattscheibe begeistern, aber Budd und Indio sind dafür sehr, sehr zugänglich. Das war spätestens da klar, als Indy fast den schönen Sony Fernseher im Wohnzimmer ermordete, als ich daran mit der Playstation 4 zugange war. Stellt sich heraus: Der Cursor bei 7 Days To Die wirkt eine magische Anziehungskraft auf Katzen aus. Nur als Vorwarnung, falls ein Minilöwen-Bändiger Bock auf das (sehr coole) Zombie-Survival-Game hat…

Um den Fernseher hab ich Angst, aber mein iPad ist Kummer gewohnt. Und tatsächlich patschen die Zwerge bei Laserpointer-Simulationen und virtuellem Tier-Gewusel eifrig auf dem Touchscreen herum – gern auch im Wettkampf mit mir. Der Boss sieht’s eher als Fernsehprogramm, in Bewegung bringt’s ihn trotz offensichtlichem Interesse nicht. Ein Versuch schadet aber nicht! Zum kostenlosen Testen fanden wir Game For Cats (Laserpointer-Modus kommt gratis) und Mouse For Cats ganz amüsant – gibt’s beide für iOS und Android. Kleiner Tipp: Funktioniert am besten in dunkler Umgebung (und je größer der Bildschirm, desto besser).

11. Kausnacks und Erlebnisfutter

Auch Futter kann Katzen länger beschäftigen als zwei Sekunden! Wird gemochtes Nassfutter saugroboterartig inhaliert (Buddy ist hier nur noch der »Boomba«), so kann man’s dem Schnurrbeutel bedeutend schwerer machen, indem man ihm mal Kauarbeit aufbürdet. Hat übrigens den Vorteil, dass gleichzeitig die Zähne gepflegt werden. Entweder man gibt ab und an Mäuse und Eintagsküken (kannst du als Frostfutter bestellen, musst du nicht vom Bauernhof fangen), greift regelmäßig auf größere Stücken Rohfleisch zurück, auf denen herumgebissen werden muss, oder aber reicht zumindest Kausnacks aus getrocknetem Fleisch*. Auch hier gilt: Wirkt umso spannender, wenn’s fliegt!

Catnip-Kausticks* kommen bei manchen Tigern übrigens ebenfalls gut an. Meine Jungs spielen damit vorzugsweise mit mir zusammen, wenn ich damit herumwedle, tragen die Dinger aber auch gern mal durch die Wohnung wie ein Hund sein Stöckchen.

12. Natur pur: Erlebnisspielzeug von draußen

Gerade Wohnungskatzen sind durch die Gerüche der Freiheit da draußen leicht zu betören. Deswegen sorgst du für gewaltige neue Reize, wenn du ihnen mal eine Portion Natur mitbringst. Du musst das Zeug ja nicht von der Hundewiese holen! Bedien dich im eigenen Garten oder dem eines Freundes. Für dich ist das eine Kleinigkeit, für Miez oberspannend. Eine Kastanie kann beispielsweise als Ballersatz herhalten. Tannenzapfen klingen auch lustig, wenn sie über die Fliesen fliegen. Dünne Zweige taugen als Ablösung für den Federwedel. Und trockene Blätter knistern so cool, wenn man sie kaputt macht… Vor allem, wenn Mensch einen ganzen Karton damit füllt.

13. The Great Outdoors! (Gesicherter) Freigang

Nope, Katzen brauchen nicht zwangsweise Freigang, um glücklich zu sein. Aber: Natürlich finden sie’s super, wenn sie vor die Tür kommen. Ich würde meine Jungs nie, nie, nie ungesichert durch die Nachbarschaft streunen lassen, aber mit mir als Bodyguard dürfen sie bei brauchbarem Wetter auch mal Gras unter den Pfoten spüren und sich den Wind um die Nase wehen lassen.

Wenn du die Möglichkeit hast, bau ihnen ein Freigehege. Oder sichere zumindest deinen Balkon ab. Oder du gewöhnst deine Katze an Leine und Geschirr. Jep, das geht! Während der Boss draußen ohne jede Sicherung immer in der Nähe bleibt, nehme ich die wuseligen Minis an der Leine mit nach draußen. Wir fahren ziemlich gut mit einem kleinen Hundegeschirr von Puppia*. Ist weich, offenbar recht angenehm zu tragen und ziemlich sicher. Das Stichwort ist hier: Langsame Gewöhnung und viel positive Verstärkung!

Der Boss draußen
Nennt mich den König der Zypressen!

14. Routinen

Kleiner Katzen-Lifehack zum Abschluss: Unsere Stubentiger sind massive Gewohnheitstiere. Über den Aufbau von festen Routinen kannst du euch das Leben massiv erleichtern. Gerade wenn deine Katze weiß, dass es zu bestimmten Zeiten bestimmte Formen von Party mit dir gibt, kann sie im Leerlauf dazwischen auch wirklich chillen. Denn: Da kommt ja später auf jeden Fall noch Action! Sie muss nicht ununterbrochen auf sich aufmerksam machen. Du denkst schon dran.

Natürlich gibt’s dann ein langes Gesicht, wenn doch mal was dazwischen kommt. Aber im Kern werden unausgelastete Tiere schnell ruhiger, wenn man mehrere feste Spielzeiten in den Tag einbaut und diese grob einhält. Erfahrungsgemäß klappt das besser als chaotische »mal hier, mal da«-Sessions, wo Miez gerade vielleicht überhaupt keinen Bock auf dich hat und wo ihr beide nichts voneinander habt.

Fazit

Auch wenn »Party« ganz klar Teil der Jobbeschreibung ist, die deine Katze an dich stellt: Das Spiel mit deinem Vierbeiner sollte alles sein – außer Arbeit. Auch mit unseren felinen Mitbewohnern kann man abseits von Kuscheln unheimlich viel anfangen! Listen wie diese hier dienen in erster Linie dazu, dich zu eigenen Ideen zu inspirieren. Entwickle Kombinationen aus deinen Favoriten, teste aus, worauf dein Tiger abfährt, und, ganz wichtig, hab Spaß dabei! Deine Katze wird’s dir danken!


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