Katze abkühlen bei Hitze – Wasser-Spiele mit Fantasy Board

Katze abkühlen bei Hitze

Sahara-Sommer 2019! Während Zweibeiner wahlweise in Panik ausbrechen, Grillschürzen zücken oder Ventilatoren umarmen, genießen unsere Katzen häufig die warmen Sonnenstrahlen. Die Vorfahren unserer Stubentiger waren schließlich waschechte Wüstentiere: Sommerliche Temperaturen steht bei ihnen also eigentlich hoch im Kurs.

Vor Hitzschlägen sind unsere Miezen aber leider trotzdem nicht gefeit. So lassen meine Fellbomber sich aktuell morgens durchaus gern die Wampen von der Sonne wärmen – spätestens gegen Mittag treten sie allerdings den Rückzug an und der Run auf kühlere Schattenplätze beginnt. Ein bisschen leid tun die drei Pelzteppiche mir ja schon, wenn sie dann platt auf den Fliesen liegen… Sind sie doch sonst so verrückt nach Action und Party. Um sie dazu zu animieren, muss ich bei Hitze schon erfinderisch werden. Die Maine Coon-typische Affinität zum Wasser ist da allerdings eine echte Hilfe! Tipps, wie man seine Katze abkühlen kann (ohne sie in den Kühlschrank umzuquartieren) und ein Tipp für sommerliche Katzen-Party findest du in diesem Artikel.

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Katzenspielzeug häkeln: DIY Baldrian Catnip Knochen

Katzenspielzeug häkeln

Ein DIY-Katzenspielzeug zum Nachhäkeln habe ich in diesem Artikel schon vorgestellt. Natürlich wäre es sowohl für die Fellgiganten als auch für mich als ausführende Häklerin ziemlich eintönig, gäbe es bei uns nur diese Baldrianbälle! Mittlerweile haben die Jungs ein breites Spektrum an Häkelspielzeugen zur Auswahl und ich überlege mir bis heute regelmäßig etwas Neues für sie.

Da der Winter die klassische Häkel- und Strickzeit ist, gibt’s heute ein neues Muster für dich und deinen Vierbeiner: Einen Baldrian-Catnip-Knochen, der nicht nur Maine Coons als Hundekatzen in Wallungen bringt!

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Katze beschäftigen – Teil 2: 14 Tipps für Spiel und Spaß mit der Miez

Katzen beschäftigen: Spielen!

Auch wenn du dir vielleicht ganz bewusst keinen Border Collie zugelegt hast: Katzen brauchen trotzdem Beschäftigung. Nur so hältst du sie glücklich und gesund. Ging’s in Teil 1 dieser Artikelreihe noch um Environmental Enrichment – also das Schaffen von Reizen in der kätzischen Umgebung – so wird’s jetzt schweißtreibend! Denn, ja, du musst auch selbst aktiv werden, um deine Katze richtig auf Trab zu bringen.

Grundbedingungen schaffen hin oder her, das Schönste an der Katzenhaltung ist die gemeinsame Action. Wird Katzen auch nachgesagt, dass sie verglichen mit Hunden wahre Eigenbrötler wären, so weiß der erfahrene Katzenbändiger: Das ist Blödsinn. Die Tiere lieben das Spiel mit ihrem Lieblingsmenschen. Sie suchen den Kontakt. Und: Die Bindung zu einer Katze kann durch gemeinsame Tätigkeiten wie Spielen und Trainieren ebenso innig werden wie die zum wuffenden besten Freund des Menschen.

14 Tipps, wie du aktiv dazu beitragen kannst, dass Miez in Bewegung kommt, stelle ich dir hier vor. Wie immer gilt: Selber kreativ werden! Probier rum und entwickle eigenen Spiele mit deinem Vierpfötler. Das bringt euch Abwechslung – und macht ganz nebenbei auch noch tierisch Spaß!

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Katze beschäftigen – Teil 1: 10 einfache Tipps für eine katzengerechte Umgebung

Katze beschäftigen

Einer der Gründe, warum gerade die Maine Coons mich so um die Kralle gewickelt haben, ist der: Sie sind geil auf jede Art von Beschäftigung. Party geht ihnen über alles. Vor allem zusammen mit ihrem Menschen. Das macht sie zu zeitweise etwas anstrengenden Hausgenossen, jep. Aber: Der Alltag mit den felinen Quatschköpfen wird nie langweilig. Und je mehr du dich mit einem sozialen Tier wie der Katze befasst, desto enger und tiefer wird eure Bindung.

Gerade Wohnungskatzen fristen vielfach ein Dasein, das man – höflich ausgedrückt – nur als stinklangweilig bezeichnen kann. Folgendes Standard-Setup: Sammy. Zweijähriger Tiger-Kater mit Ambitionen zur Weltherrschaft. Topfit. Das Umfeld: Klappriges Kratzbäumchen in einer unauffälligen, dunklen Ecke der Wohnung, wo er das Feng Shui nicht stört. Daneben der Katzenkorb samt vollem Trockenfutter- und Wassernapf. Ein Katzenklo, zwei Spielbälle, eine Fellmaus, und fertig ist die Katzenausstattung. Der Zweibeiner? Ist neun Stunden am Tag unterwegs, um Brötchen und Whiskas zu verdienen, chillt abends auf dem Sofa und verbringt das Wochenende außer Haus mit Freunden.

Und dann muss Martin Rütter, Verzeihung, Birga Dexel kommen, weil Sammy Zweibeiners Füße jagt, nachts das gesamte Mehrfamilienhaus zusammenbrüllt und nebenberuflich die Wohnzimmergardinen erlegt. Und die Couch. Und die Tapete. Und alles andere.

Sammys Schuld? Nope. Denn, hey: Auch Katzenhaltung ist Arbeit. Das Tier will und muss beschäftigt werden. Und, ehrlich, das ist auch gar nicht so schwer. Komm mir also nicht mit »aber ich muss den ganzen Tag arbeiten«. Das müssen wir alle. Und trotzdem wollten wir den Löwen im Mini-Format auf dem Sofa sitzen haben, oder?

Teil 1 gibt dir dabei ein paar Basics, wie du passiv mehr Beschäftigung und Input in den Alltag deiner Katze integrierst.

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