DIY Katzenspielzeug häkeln: Baldrianbälle mit Schnur

DIY Katzenspielzeug häkeln

Katzenspielzeug gibt es in allen möglichen Varianten und Preisklassen. Egal, was für ein Spieltyp deine Katze ist – ob sie auf fliegende Beute oder solche in Bodennähe abgeht, ob sie lieber lauert oder wie ein Flummi durch die Bude hopst, ob sie große, klingelnde oder kleine, leise Jagdobjekte bevorzugt: Für jeden Fellträger lässt sich auf dem Markt etwas Passendes finden.

Nicht alles von dem Zeug ist hochwertig. Nicht alles ist erschwinglich. Und es passiert einem regelmäßig, dass man Sachen kauft, die die eigene Miez schlicht zum Wegpennen findet.

Ich schleppe wahnsinnig gern neue Spielis für die Fellgiganten an. Aber ein bisschen Geld muss monatlich dann doch für die Miete übrig bleiben… Und die immer gleichen Dauerbrenner (Baldriankissen!) in den realen oder digitalen Warenkorb zu laden wird früher oder später langweilig. Deswegen bin ich dazu übergegangen, regelmäßig selbst ein paar neue Spielzeuge für die Jungs herzustellen: Ich häkle ihnen einfach welche.

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Maine Coon Entwicklung Teil 2: Gute Entwicklung vs. schlechte Entwicklung

Maine Coon Entwicklung

In diesem Artikel habe ich mich der Entwicklung von Buddy und Sonny in den ersten vier Monaten nach ihrem Einzug gewidmet. Damals bin ich natürlich davon ausgegangen, dass ich beide bis ins hohe Alter bei mir haben würde… Dem war bekanntlich nicht so. Sonny ist fort.

Die Dokumentation des Gewichts der beiden hat mich allerdings schon früh in Alarmbereitschaft versetzt. Auch wenn wir gegen den Krebs trotzdem keine Chance hatten und die Diagnose zu spät kam: Sonnys Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, die Entwicklung seiner Schützlinge regelmäßig zu checken. Denn, Spätentwickler hin oder her – ein Maine Coon Kater, der mit 12 Monaten noch bei 5 Kilo festhängt, gehört für einen Checkup zum Doc.

Und Buddy? Buddy zeigt eindrucksvoll, wie der Gewichtszuwachs eines jungen Maine Coon Buben eigentlich auszusehen hat.

Aber wirf einfach selbst einen Blick auf die neuen Daten…

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Maine Coon Temperament: Party Cats mit Power (+ Krallen + Zähnen)

Maine Coon Temperament

Viele Menschen meinen, was die Maine Coon von anderen Katzen unterscheidet, wäre in erster Linie die Optik. Klar, die Tiere sind die plüschigen Schwarzeneggers der Hauskatzenwelt. Allerdings ist Optik nie alles im Leben. Die Coons werden gern als gentle giants betitelt, weil sie anderen Lebewesen gemeinhin offen und freundlich gegenübertreten – und aus 27 Jahren Coonie-Erfahrung kann ich sagen: Jep, das ist wahr.

Leute, die meine Kater kennenlernen, sind zunächst auf Sicherheitsabstand bedacht, wenn sie mit der Rasse keine Erfahrung haben. Wenn ich mir den Boss unter den Arm klemme und zum Hallo-Sagen hinhalte, ist die erste Reaktion oft: »Tut der was?« Ich muss dann immer lachen. Ja, er wird wohl weiteratmen, wenn du ihn berührst. Allerhöchstwahrscheinlich wird er deine Hand beschnuppern und dich ein bisschen abchecken, weil er dich nicht kennt. Vielleicht kann er dich gut leiden, dann wird er dich anstupsen. Aber sonst? Nö.
Tust du ihm nichts, tut er dir nichts. Auf die Idee käme er gar nicht.

Trotzdem: Maine Coons sind keine Steifftiere für die Vitrine. Den Knopf im Ohr sucht man vergeblich.

Die Tiere sind kernig. Sie haben Power. Und sie brauchen Action.

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