Von Tieren lernen: Wie Tiere uns helfen und warum sie geniale Coaches sind

Von Tieren lernen

Katzenschnurren hilft bei Bluthochdruck. Wusstest du bestimmt schon, oder? Ich erzähl’s dir trotzdem noch einmal. Schadet nicht!

Ich fahre bei den Fellgiganten bekanntlich die Party-Schiene. Ich finde es großartig, wenn Katzen immer in Action sind. Ich liebe die Gurrkonzerte von Budd und Indio, kurz bevor sie als fusselndes Knäuel aus Gliedmaßen und Plüschboas quer durch die Wohnung kugeln. Ich steh drauf, mit einer Katzenangel bewaffnet durch alle Zimmer zu hetzen und dabei vom Felltrio gejagt zu werden wie ein Hasendummy von einem Rudel Greyhounds. Das macht Spaß. Es bringt mich in Wallungen. Es lenkt mich ab. 

Dennoch helfen Tiere uns Menschen noch auf eine ganz andere Weise:  Sie holen uns runter. 

Auf welchem Trip auch immer wir gerade sind. Welche Filme auch immer wir gerade fahren. Was immer in unserem Kopf abgeht. 

Ein Tier kann dir einen einzigen Blick zuwerfen und damit die Stürme verstummen lassen. 

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Verstopfung bei Katzen: Was, wenn Miez nicht zum Klo geht?

Verstopfung bei Katzen

Wenn’s um Verdauungsprobleme bei Katzen geht, reagieren viele Halter besonders auf Durchfall mit Unsicherheit und Besorgnis.

Zwar kann es für Miez durchaus gefährlich werden, wenn sie durch ständige Diarrhöe (beispielsweise aufgrund von Parasitenbefall) austrocknet. Tatsächlich ist Verstopfung in vielen Fällen aber das größere Übel – und leider eines, das bei Katzen sehr häufig vorkommt. Neben diversen Erkrankungen spielen hier in der Entstehung auch verschiedene Haltungsfehler eine große Rolle.

Also, uncooles Thema hin oder her: Tipps, wie du Verstopfung bei deiner Katze vermeiden oder beheben kannst (und warum das so wichtig ist), bekommst du beim Klick auf »Weiterlesen«!

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