17 Weihnachtsgeschenke für Katzenfreunde 2016

Weihnachtsgeschenke für Katzenfreunde

Das Jahr neigt sich bedenklich schnell dem Ende zu – und plötzlich ist Weihnachten weniger als einen Monat entfernt. Nach erfolgreichem Stellenwechsel muss ich nun zumindest nicht mehr an Feiertagen arbeiten, deswegen bedeutet das Fest der Liebe für mich vor allem, mit der zwei- und vierbeinigen Familie auf dem Sofa zu chillen. Bevor’s so weit ist, steht aber noch die alljährliche Jagd nach hübschen Gaben an. Nicht, weil die der Sinn von Weihnachten wären, sondern, weil es schön ist, seinen Lieben etwas zu schenken.

Manchen Menschen fällt die Auswahl eines passenden Präsents leichter als anderen. In jedem Fall kann’s helfen, sich in den zu Beschenkenden hineinzuversetzen, anstatt zu kaufen, was einem selbst gefällt. (Hat meine Verwandtschaft zugegebenermaßen auch nicht immer drauf, aber damit kann man leben.) Wenn dein geliebter Zweibeiner ein Katzenfreund ist, kannst du diesen Artikel als Inspiration nutzen: Katzenfreaks sind allgemein recht leicht zu begeistern, weil wir naturgemäß beinahe alles mögen, das mit Samtpfoten zu tun hat. Trotzdem freuen wir uns natürlich vorzugsweise über dekorative oder in irgendeiner Form spaßige Geschenke! (Ergo tut der eher praktisch denkende Herr der Schöpfung seinem menschlichen Frauchen keinen wirklichen Gefallen, wenn er ihr ein Katzenklo unter den Baum legt. Ich mein ja nur. Alles schon passiert…)

Ich stelle dir jetzt 17 potenzielle Geschenkideen vor, die einen Bezug zu unseren wunderbaren Miezen haben, dabei aber etwas mehr Sexappeal als das feline stille Örtchen aufweisen. Klick dich mal durch – selbst, wenn für deinen Schatz nichts dabei sein sollte, so kommst du beim Lesen sicher auf Ideen!

Weihnachtsgeschenke für Katzenfreunde

Kalender

Ich bin wohl nicht die einzige, die jedes Jahr zu Weihnachten den Kalender für’s kommende Jahr unterm Baum findet, oder? Heutzutage kriegt man Kalender auch schon kostenlos zum Jahresende in der Apotheke nachgeworfen, aber schöner ist es, wenn da Bilder in deinem Zimmer hängen, die dir wirklich zusagen. Katzenfotos zum Beispiel. Wenn du mindestens zwölf schöne und qualitativ halbwegs hochwertige Schnappschüsse von den Vierbeinern des zu Beschenkenden zusammenkriegst, wäre es natürlich cool, wenn du einen Fotokalender drucken lässt. Anbieter wie Vistaprint bieten das zu wirklich angenehmen Preisen an. Der Aufwand hält sich in Grenzen – und das Designen macht sogar Spaß.
Wenn du nicht genug Bildmaterial zur Hand hast, kannst du aber auch auf charmante Fertigversionen zurückgreifen. Von der Kultfigur Simon’s Cat gibt’s zum Beispiel einen ziemlich coolen Tageskalender*, der jedem Katzenfreund beim Umblättern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern wird. Und für die Arbeitstiere, die irgendwo ihre zahlreichen Termine niederschreiben müssen, hat die Grafikwerkstatt Bielefeld auch für 2017 einen hübschen Planer mit Katzenthema* kreiert. Gerade den drögen Büroalltag können Pelzkugeln hervorragend auflockern – selbst, wenn man sie nur in bildlicher Form mit sich herumtragen kann!

Bürohelfer

Dasselbe gilt für all den Kitsch in Katzenform, den man auf seinem Schreibtisch verteilen kann. Ich habe wahrscheinlich ein zu starkes Tierarzt- und Fieberthermometer-Trauma, um den berühmten felinen Anspitzer* zu würdigen, dem man den Stift in den Allerwertesten schiebt. Glücklicherweise gibt’s aber noch andere kätzische Helferlein für den Arbeitsplatz. Einen Notizblock-Halter* beispielsweise. Vielleicht liegt es an mir, aber Klebis gehen bei mir weg wie warme Semmeln – und die kleinen Blöcke liegen natürlich immer irgendwo unter einer Patientenakte, wenn ich gerade dringend einen brauche. In passendem Design gibt es auch einen praktischen Abroller für Tesafilm*. Die beiden lächelnden Miezen peppen sicherlich jeden Arbeitsplatz auf… Und das ganz ohne Katzenhaare!


Bücher

Bücher gehen immer. Natürlich gibt es haufenweise Ratgeber zum Thema Katzenhaltung, doch ob die als Geschenk so super geeignet sind, ist dabei fraglich: Der interessierte Halter weiß ohnehin längst alles, was in »Mein erstes Kätzchen« und Co. zu lesen ist – im Zweifelsfall denkt er womöglich, du hältst ihn für einen Katzenquäler, der dringend einen Crashkurs über die basalen Grundlagen nötig hat. Irgendwie kein gutes Feeling, das da vermittelt wird.
Es gibt allerdings auch interessante Abhandlungen über unsere felinen Lieblinge, die wunderbar in die Tiefe gehen – genannt sei hier beispielsweise das Werk von John Bradshaw, Cat Sense*, im Deutschen erschienen als »Die Welt aus Katzensicht«*, das mir gut gefallen hat. Oder natürlich der Klassiker »Katzen würden Mäuse kaufen«*, der der Futtermittelindustrie einen mächtigen Schuss vor den Bug verpasst. Wenn derartige Lektüre im Katzenhaushalt noch nicht vorhanden ist, ergibt sie als Präsent durchaus Sinn, sofern der Katzenfreund seine Nase gern in Fachbücher steckt.

Es muss aber nicht immer um nackte Tatsachen gehen. Katzen berühren uns nicht allein deshalb, weil sie biologisch spannend sind und ihre Haltung ein Abenteuer ist.

– Romane

Katzengeschichten sind beispielsweise großartig. »Bob der Streuner«* hat mittlerweile sogar den Sprung auf die Kinoleinwand geschafft – kein Wunder, denn Storys über Tiere wecken die verschiedensten Emotionen in uns. Die meisten davon glücklicherweise positiv, es sei denn, ein pelziger Protagonist wird verletzt, krank oder stirbt.
Um das zu vermeiden, greife ich in puncto Katzenromane gern auf Reihen zurück: Eine charmante Mischung aus Tiergeschichten und Krimi bieten die zahlreichen Erzählungen um Katze Mrs. Murphy von Rita Mae, äh, Sneaky Pie Brown. Schauplatz der Romane ist das hübsche Örtchen Crozet in Virginia, in dem es trotz aller Beschaulichkeit regelmäßig kriminell zugeht. Postmeisterin Harry, die zweibeinige Mama von Tigerkatze Mrs. Murphy und Corgi-Hündin Tucker, trägt nicht selten ihren Teil zur Aufklärung der Verbrechen in der Stadt bei – oft sind es allerdings ihre Vierbeiner, die sie erst auf die richtige Spur bringen. Die Art, wie Mrs. Murphy, Tucker und all die anderen tierischen Protagonisten interagieren und das Treiben ihrer Menschen kommentieren ist herrlich und perfekt als (ent)spannende Feierabendslektüre geeignet. Der frisch in Deutschland erschienene Band 22 »Morgen, Katze, wird’s was geben«*, wartet sogar mit Weihnachtssetting auf und ist entsprechend prima geeignet als Geschenk zum Fest!

– Bildbände

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Bildbänden, allerdings gibt es da draußen Fotografen, die einerseits geniale Ideen haben und diese andererseits auch noch genial umsetzen. So zum Beispiel Seth Casteel, der sich bereits mit seinen Fotos der Reihe »Hunde unter Wasser«* einen Namen unter Tierfreunden gemacht hat. Jetzt hat er nachgelegt und das nächste Projekt unseren felinen Freunden gewidmet: In »Katzensprünge«* sind, wie der Name vermuten lässt, Katzen im Sprung zu bewundern – und die Fotos sind der Burner. Wer mit Kitten lebt oder mal gelebt hat, weiß, dass die im Jagdmodus kaum länger als ein paar Sekunden mit allen Vieren den Boden berühren können. Sonny ist ein halbes Känguru und kann zwei Meter im Hopserlauf auf den Hinterbeinen zurücklegen, wenn ich die Lederangel schwinge. Casteels Bildband wird jedem Katzenfreund problemlos eine Prise Sonnenschein an dunklen Tagen bescheren können.

– Malbücher

Lach nicht! Malbücher für Erwachsene liegen schon seit einer Weile im Trend – und das aus gutem Grund. Das Ausmalen entspannt. Man konzentriert sich auf die Formen und Farben vor sich und lässt den Alltagsstress in der Ecke stehen und schmollen. Generell bin ich der Ansicht, dass die besten Hobbys zum Runterkommen solche sind, bei denen die Hände beschäftigt sind – deswegen zeichne ich nicht nur gerne, sondern habe letztes Jahr auch das Häkeln angefangen (Amigurumi, keine Topflappen). Schöne Ausmalbücher sind aber ebenfalls eine tolle Variante, um abzuschalten. (Und sie haben den Vorteil, dass bei vorübergehender geistiger Umnachtung keine Tierkörper entstellt werden.) Praktischerweise gibt es derartige Bücher auch mit Katzenthematik*!

Deko und Haushalt

Dekorativer Katzenkram ist nicht nur ästhetisch, sondern zeigt auch irgendwie Flagge. Fußballfans kleben sich Aufkleber aufs Auto, Katzenmenschen verteilen Zeug mit Katzenthematik in der Umgebung. Schätze, wir erinnern uns gern an die Dinge im Leben, die uns glücklich machen.
Ein Klassiker sind Tassen: Mittlerweile gibt es wahrlich knuffige Exemplare in Katzenkopf-Form*, aus denen der Kaffee unter Garantie doppelt so gut schmeckt wie aus dem langweiligen Bürokumpen mit Firmenlogo. Außerdem lassen sich alle möglichen Sprüche auf Tassen drucken, sodass sich heutzutage zu jeder persönlichen Einstellung und Vorliebe das passende Merchandise auftreiben lässt. Ich selbst habe mir eine Tasse mit dem »Long Live The Coon«-Slogan* der Fellgiganten samt Pelzbomben-Silhouette erstellt, die auch in dem kleinen Shop des Blogs zu finden ist. Klar, dass ein Maine Coon-Fangirl Maine Coon-Merch braucht, oder?
Es gibt aber auch noch andere tolle Kleinigkeiten für den Haushalt in Miezenoptik – sogar Salzstreuer*. Sehr schnieke (und durch die Kugelform nebenbei ziemlich schnuckelig) für die schmuckbegeisterten Damen unter uns ist außerdem dieser Ringhalter* im Chrom-Look. Sieht stylisch aus und erfüllt einen Zweck. Was will man mehr?

powered by Spreadshirt

Bekleidung

Klamotten mit Katzen-Bezug sind meist wahlweise schön oder lustig. Hier musst du entscheiden, worüber dein Schatz sich mehr freut. Esprit bietet beispielsweise aktuell ein hübsches Damenoberteil mit felinem Pailetten-Motiv* in zwei verschiedenen Farben an. The Big Bang Theory-Sheldon’s berühmter »Soft Kitty, Warm Kitty…«-Song, den er gern zum Gesundwerden hört, hat es ebenfalls schon auf T-Shirts* geschafft und wird den einen oder anderen Fan sicher zum Schmunzeln bringen. Und dann gibt es da noch die etwas provokanteren Sprüche, wie zum Beispiel dieses Herrenshirt* mit dem Aufdruck »Cats make me happy – you not so much«. Je nach Job vielleicht nicht gerade für’s Büro geeignet, aber ich muss zugeben, auf mich und einen bedenklich großen Teil meiner alltäglichen Gegenüber trifft’s zu! (Einige andere Shirts findest du übrigens wiederum im Fellgiganten-Shop. Ich sagte ja, ich mag Hobbys, die die Hände beschäftigen…)

Für Mensch und Miez

Wie gesagt musst du dem geliebten Katzenfreund kein Plastikklo mit Schippe unter den Baum legen – aber wir alle lieben die Interaktion mit unseren Tieren. Es geht also total klar, wenn du etwas verschenken möchtest, wovon Mensch und Vierbeiner gleichermaßen etwas haben!

Die für mich coolste Action mit den Tieren zusammen ist die Arbeit an Tricks. Nicht, weil ich Zirkuskatzen haben will (ich hasse den Zirkus), sondern, weil die kleinen Monster es lieben, ihr Hirn anzustrengen. Es geht also nicht darum, Miez durch einen brennenden Reifen springen zu lassen, um die Nachbarn zu beeindrucken. Im Mittelpunkt steht der Spaß an der Sache: Man überlegt sich ein Verhalten, das man toll findest, und belohnt Miez dafür, es zu zeigen. Am einfachsten geht das über das Clickern. Jeder Click bedeutet eine Belohnung (normalerweise ein Leckerli – wenn eine Katze Leckerlis doof findet, kannst du sie aber im Prinzip auch durch Streicheln, Bürsten, Bällchenwerfen oder sonstwas belohnen). Der Vorteil am Clickern ist die Genauigkeit: Mensch kann unmittelbar dann klicken, wenn das gewünschte Verhalten gezeigt wird, sodass Miez versteht, wofür genau sie jetzt gefeiert wird. Meiner Erfahrung nach lässt sich so mit jeder Katze arbeiten – und mit so ziemlich jedem Säugetier. Es gibt haufenweise Literatur, um in die Materie einzusteigen – ein cooles Rundum-Sorglos-Paket ist die Clicker-Box*, mit der man nach ein wenig Lesearbeit quasi sofort loslegen kann. Die Feiertage sind ein prima Zeitpunkt, um mit dem Clickern anzufangen!

Wie sieht’s mit anderen Interaktionsmöglichkeiten aus? Im Artikel über beliebtes Spielzeug habe ich beispielsweise den Cat Dancer vorgestellt, auf den die Miezen erfahrungsgemäß gewaltig abgehen. Diesen Drahtbogen mit Papp-Teaser gibt’s jetzt doppelseitig*: Am anderen Ende des Spielzeugs ist dabei eine Catnip-Maus befestigt, die den lebendigen Schnurrautomaten zusätzlich reizt. Damit bietet dieses Spielzeug dann zwei Spielversionen in einem, damit dem Vierpfötler auch ja nicht langweilig wird. Die Katze zum Tanzen zu bringen wird jedem Halter mächtig Spaß machen!

Das folgende Geschenk könnte man im ersten Moment womöglich als Strafe verstehen, wenn man die Nase dranhält – für uns riechen die Kräuter, auf die unsere Katzen fliegen, nämlich meist eher weniger angenehm. Tatsächlich reagiert auch nicht jede Katze gleich stark auf Catnip und Co.; manche Exemplare juckt das Zeug wohl auch gar nicht. Ich hatte bisher nur Kandidaten, die für Stinkekissen buchstäblich Salti geschlagen und Räuberleitern gebaut haben. Von »Yeooow!« (ein extrem passender Name!) nutze ich auch das bloße eingetütete Catnip, um gehäkelte Spielzeuge für die Jungs zu befüllen, und die Qualität der Produkte hat mich und die Fellgiganten bisher immer wirklich überzeugt. Wenn über die Feiertage mal ein bisschen Ruhe benötigt wird und Miez dazu neigt, deinen Beschenkten mit dauernden Spielaufforderungen zu stressen, versucht doch mal ein Stinkie aus der Sardinenbüchse*: Mit ein bisschen Glück ist das werte Krawall-Kätzchen ein paar Stunden auf Wolke 7 mit Sabbern und Treten beschäftigt. Genug Zeit, um ein Festtagsnickerchen zu halten. (Womöglich mit Nasenklammer, aber hey: Eine glückliche Katze macht auch den Menschen happy. Nein, mal ehrlich, der Catnip-Duft lässt sich ertragen, nur keine Sorge!)

Zum Kopfabschalten

Katzen- und Tiergeschichten gibt’s auch in bewegten Bildern genug. Gerade frisch erschienen: Der Animationsfilm »Pets«*, der uns Zweibeinern einen Einblick gibt, wie unsere Fellträger die Zeit nutzen, in der sie sturmfrei haben. Viele Tierfreunde haben den Streifen sicher schon im Kino gesehen, aber er ist es auf jeden Fall wert, in die Heim-Videothek aufgenommen zu werden. Ich bin ja nach wie vor der Überzeugung, dass Katze Chloe das perfekte Mädel für meinen Boss wäre…

Der nächste Tipp ist zugegebenermaßen alles andere als aktuell, aber ein Film, der mir von Kindesbeinen an lieb und teuer war und den ich immer noch abgöttisch liebe. »Zurück nach Hause«* handelt von dem alten Goldie-Rüden Shadow, dem jungen American Bulldog Chance und Edelkatze (ja, diesmal wirklich) Sassy, die während des Urlaubs ihrer Menschen auf einer Farm untergebracht werden sollen. Leider verstehen die Drei partout nicht, warum ihre geliebte Familie sie zurücklässt: Besonders Shadow sorgt sich um seinen jungen Zweibeiner und beschließt, sich auf den Weg zu ihm zu machen. Sassy und Chance folgen seinem Beispiel und so kämpfen die drei Tiere sich durch die Wildnis, die die Farm umgibt, um zurück nach Hause zu kommen – zu ihrer mehr als besorgten Familie, die ihrerseits alles daransetzt, ihre entlaufenen Lieblinge zu finden. Für mich war und ist dieser Disney-Film ein wahres Goldstück und eine einzigartige Kombination aus einer sehr humorvollen Komödie und einem wunderschönen Drama. Tatsächlich gibt es auch noch einen zweiten Teil*, der zwar nicht ganz an den ersten heranreicht, aber ebenfalls sehr sehenswert ist.
Jeder Tierfreund, dem diese DVD noch im Regal fehlt, wird dieses Geschenk sicher zu schätzen wissen!

Fazit

Ich hoffe, dieser Artikel hat dich auf ein paar Ideen gebracht. Lass mich wissen, wenn du noch andere Einfälle für Weihnachtspräsente mit Katzenthematik hast – vielleicht landet dann auch noch etwas auf meinem eigenen Wunschzettel!
Ich wünsche dir in jedem Fall viel Spaß und Erfolg bei der Geschenkejagd und eine möglichst entspannte Vorweihnachtszeit. Denk dran, für den Beschenkten wird der Gedanke immer mehr zählen als die milde Gabe selbst! Weihnachten ist das, was wir daraus machen. Wenn das Konto nichts hergibt, dann freuen sich deine Lieben auch, wenn du einfach mal ein paar Tage Zeit für sie hast. Und Katzen sind auch dann schon happy, wenn du ihnen eine Papierkugel durch’s Zimmer pfefferst. Halt die Ohren steif!


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