Maine Coon Entwicklung: Kater Indio – 6 Monate bis 3 Jahre

Maine Coon Entwicklung

Im Dezember ist mein Fransen-Panther Indio drei Jahre alt geworden. Für einen Maine Coon bedeutet das: Er ist noch immer nicht ganz fertig entwickelt, nähert sich aber allmählich der Zielgeraden! Als Spätentwickler reifen Coonies vier bis fünf Jahre lang, bis sie als ausgewachsen gelten können. Die größten Sprünge machen die Fellmonster zwar naturgemäß im Laufe des ersten Lebensjahres, doch auch danach ist noch ein langsames, aber stetiges Wachstum feststellbar.

Indy ist mein jüngster Kater – doch gleichzeitig auch der größte des Trios. Buddy hatte er längenmäßig sehr schnell eingeholt; lediglich in puncto Wampe ist der Buddynator ihm noch überlegen. Letztes Jahr hat Indy größtentechnisch dann auch noch den Boss in die Tasche gesteckt… Nicht gerade zu dessen Freude, denn natürlich liebäugelt der Schwarzfuß alle Jahre wieder mal mit der Einnahme des Chefpostens. Bis dato konnten Boss und Budd ihre President- und Vice President-Ränge noch verteidigen, aber das aufmüpfige Kraftpaket macht’s ihnen dabei zuletzt nicht immer einfach. Damit bleibt’s wohl spannend im Hause Fellgiganten!

Wenn du Bock auf eine Overdose Katzenfotos hast und dir ein weiteres Fallbeispiel für die Entwicklung eines Maine Coon Katers zu Gemüte führen willst… Lies weiter! (Aber Achtung: Es werden Spuren einer Liebeserklärung an meinen Fransenkopf zu finden sein…)

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Adios, 2019: Ein fellgigantischer Jahresrückblick

Fellgiganten Jahresrückblick 2019

The same procedure as every year, James! 2018 hatte mich als Zweibeiner seinerzeit eher mäßig begeistert zurückgelassen – doch es kann ja nicht immer regnen, nicht wahr?! 2019 ist mittlerweile also auch geschafft und 2020 steht bereits in den Startlöchern… Bevor die Pelzkanonen und ihr treudoofer Zweifuß die Rutschpartie ins neue Jahr wagen, gibt’s aber noch den obligatorischen Rückblick auf die vergangenen 12 Monate.

(12 Monate? Himmel. Fühlte sich an wie 5…)

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Im Tierschutz helfen – Möglichkeiten für jedes Budget

Im Tierschutz helfen

Es weihnachtet! Eigentlich bin ich kein besonderer Fan von Materialismus und Konsumwahn… Dennoch schätze ich Weihnachten unter anderem durchaus als eine Zeit der milden Gaben, in der jeder von uns im Rahmen seiner Möglichkeiten bewusst etwas Gutes tun und jemandem eine Freude machen kann. Das betrifft die eigene Familie, Freunde und natürlich Haustiere – aber auch andere Lebewesen, die ein wenig Zuwendung vertragen können. Tiere in Not beispielsweise!

Deutsche Tierheime quellen über vor lauter Vierbeinern, die aus welchen Gründen auch immer ihr Zuhause verloren haben. Niedliche Kitten und Welpen werden als Schnäppchen am Fließband produziert und landen bei uninformierten Abnehmern, die heillos mit ihnen überfordert sind. Erwachsene Tiere vermehren sich unkontrolliert durch die Unachtsamkeit ihrer verantwortlichen Zweibeiner. Tiere werden unbedacht angeschafft oder verschenkt und vor die Tür gesetzt, sobald sie Arbeit machen. Menschen verlieren ihre Jobs, werden krank, geraten in Notlagen und müssen ihre Fellfreunde schweren Herzens abgeben. Kein Tier ist an seinem Elend Schuld – und jedes verdient es, dass ihm geholfen wird. Im Gegensatz zu so manchem Zweibeiner fordern die kleinen und großen Pelzbomben das nicht einmal ein und sind stattdessen einfach nur dankbar für alles Gute, das ihnen widerfährt.

Deswegen will ich hier hier ein paar nette Möglichkeiten und Aktionen vorstellen, mit denen wir Tierschutztieren ein wärmeres, sichereres und schöneres Weihnachten ermöglichen und etwas Gutes für’s Tierwohl tun können. Und weil wir Tierfreunde nicht alle so gut betucht sind, dass wir alljährlich die Spendenkontos ortsansässiger Tierschutzvereine fluten könnten, gebe ich dabei auch Tipps, wie du Tieren ohne (Mehr)Kosten helfen kannst!

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DIY Adventskalender für Katzen

DIY Adventskalender für Katzen

»Ein DIY Adventskalender für Katzen? Echt jetzt? Das juckt ein Tier doch null, ob bald Weihnachten ist!« – Der Gedanke mag sich dem einen oder anderen Zweibeiner möglicherweise aufdrängen… Und tatsächlich tangieren Adventskränze und Countdowns bis Heiligabend unsere Fellmonster äußerst peripher. Leckerli und Spielzeuge lieben sie aber sehr – und 24 Tage lang täglich eine kleine Aufmerksamkeit einkassieren zu dürfen, kommt für Katze, Hund und Co. ziemlich gut!

Was also spricht dagegen, ein bisschen Bastelarbeit zu investieren, um seinem Fellbeutel den Dezember zu verschönern?! Der DIY Adventskalender von den Fellgiganten ist einfach nachzubasteln, günstig, nachhaltig – und kommt nebenbei noch mit einer praktischen Idee, wie du deinen Stubentiger an Heiligabend beschäftigen kannst!

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