Verstopfung bei Katzen: Was, wenn Miez nicht zum Klo geht?

Verstopfung bei Katzen

Wenn’s um Verdauungsprobleme bei Katzen geht, reagieren viele Halter besonders auf Durchfall mit Unsicherheit und Besorgnis.

Zwar kann es für Miez durchaus gefährlich werden, wenn sie durch ständige Diarrhöe (beispielsweise aufgrund von Parasitenbefall) austrocknet. Tatsächlich ist Verstopfung in vielen Fällen aber das größere Übel – und leider eines, das bei Katzen sehr häufig vorkommt. Neben diversen Erkrankungen spielen hier in der Entstehung auch verschiedene Haltungsfehler eine große Rolle.

Also, uncooles Thema hin oder her: Tipps, wie du Verstopfung bei deiner Katze vermeiden oder beheben kannst (und warum das so wichtig ist), bekommst du beim Klick auf »Weiterlesen«!

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Maine Coon Katzentoilette: Das passende Katzenklo und das richtige Management

Maine Coon Katzentoilette

Ein untrügliches Zeichen für das Vorhandensein einer Katze im Haushalt? Neben herumstehenden Kratzmöbeln und Haaren im Kaffee eindeutig das Katzenklo. Zugegebenermaßen kein besonders stylisches Accessoire für die geliebten vier Wände, oder? Aber gerade bei Wohnungskatzen sind Klos ein notwendiges Übel.

Katzen gelten gemeinhin als sehr saubere Tiere. Trotzdem bekomme ich bei der Erwähnung meiner drei Fellbomber immer wieder eine bestimmte Frage gestellt – typischerweise mit schreckgeweiteten Augen und ganz viel Grusel in der Stimme:

»Machen die hin?«

Ehrliche Antwort: Nein. Nie.

Abseits von Krankheiten resultiert Unsauberkeit bei Katzen in sehr vielen Fällen aus fehlerhaftem Toilettenmanagement. Dabei ist gerade die Hygiene eigentlich ein Punkt, in dem Mensch und Miez prima harmonieren. Beide mögen’s nämlich sauber. Wenn man ein paar Punkte beachtet, ist es gar nicht schwer, den felinen Mitbewohner in dieser Hinsicht zufrieden zu stellen. Welche Punkte das sind, erfährst du in diesem Artikel.

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Neujahrsvorsätze für die Katz? 8 Tipps für ein gutes neues Katzenjahr

Neujahrsvorsätze für die Katz

Frohes Neues! Was ist zu Silvester mindestens so beliebt wie der obligatorische Jahresrückblick? Klar: Die Vorsätze für die kommenden 52 Wochen.

Wenn du dir jetzt denkst, dass Neujahrsvorsätze eigentlich immer für die Katz sind, dann bin ich ganz bei dir. Du brauchst absolut keinen Jahreswechsel, um deine Ziele zu erreichen. Aber: Neujahr ist ein prima Zeitpunkt, ein paar Alltagsroutinen zu überdenken (und gegebenenfalls aufzumotzen). Nicht nur in Bezug auf dein körperliches und seelisches Wohl, sondern auch auf das deiner Katzen!

Acht mentale Stubser zugunsten des Wohlbefindens deiner Miezen sponsort dir dieser Artikel. Je mehr du davon auf dem Schirm hast, umso besser für euch beide – immerhin soll 2017 ein tolles Jahr für euch alle werden, nicht wahr?

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