Fellgiganten: The Son Never Shines…

Fellgiganten Sonny

»Wo ist dein Bruder?« ist immer noch die erste Frage am Morgen, wenn der kleine Blaubär mich zur Tür geleitet, und die letzte Frage am Abend, wenn ich die Snacks für das Funboard vorbereite und Buddy mir trillernd um die Beine streicht. »Wo ist dein Bruder?«, weil sie immer unzertrennlich waren, immer eine Einheit waren, und weil mein Kopf immer noch jeden Morgen und jeden Abend so verdammt auf dem Schlauch steht und das fehlende Puzzleteil sucht. Sonny sucht. Und wenn die Erinnerung schließlich die Automatismen durchschlägt, ist da kein Bild von einem glücklichen Rotfuchs in mir, da ist kein dankbares »so war er mal«, kein nostalgisches »das waren die guten Zeiten«. Das Bild, das ich in diesen Momenten vor Augen habe, ist das, wie er in meinen Armen zusammensackt und für immer geht.

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Fellgiganten: Am Anfang ein Abschied

Blitz

Das Fellgiganten-Projekt startete inoffiziell im April. Und wenn ich inoffiziell sage, dann meine ich »klammheimlich« und, leider, »kurzlebig«. Maine Coons waren immer ein wichtiger Teil meines Lebens, sodass ein Blog über die pelzigen Giganten mir schon eine Weile wie eine gute Idee vorkam. Aber: Gerade als ich mich an die Umsetzung machte, trat einer meiner beiden Kater die Reise über die von Tiermenschen gefürchtete Regenbogenbrücke an. Und jede Motivation, über die Freude am Leben mit Coonies zu schreiben, starb mit ihm.

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