Fellgiganten: May I introduce… Indio

Fellgiganten: Indio

Es wird bei mir zur traurigen Routine, dass Tiere mich verlassen und in einem tiefschwarzen Sumpf von »nein, das will ich nie wieder, es gab nur ihn und dabei bleibt es«-Gefühlen zurücklassen… So lange, bis die Realität mich mit der Wucht eines 40-Tonners rammt und ins Jetzt zurückbefördert.

Normalerweise würde ich immer sagen: Wenn du jemanden verlierst, egal ob Mensch oder Tier, dann nimm dir um Himmels Willen Zeit, das zu verarbeiten.

Und zwar aktiv.

Lass diese ganzen Scheißgefühle (pardon) in dir wüten, so lange, bis der Sturm nachlässt.

Früher oder später wirst du dann spüren, ob dein Herz Platz für jemand Neuen geschaffen hat.

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Neujahrsvorsätze für die Katz? 8 Tipps für ein gutes neues Katzenjahr

Neujahrsvorsätze für die Katz

Frohes Neues! Was ist zu Silvester mindestens so beliebt wie der obligatorische Jahresrückblick? Klar: Die Vorsätze für die kommenden 52 Wochen.

Wenn du dir jetzt denkst, dass Neujahrsvorsätze eigentlich immer für die Katz sind, dann bin ich ganz bei dir. Du brauchst absolut keinen Jahreswechsel, um deine Ziele zu erreichen. Aber: Neujahr ist ein prima Zeitpunkt, ein paar Alltagsroutinen zu überdenken (und gegebenenfalls aufzumotzen). Nicht nur in Bezug auf dein körperliches und seelisches Wohl, sondern auch auf das deiner Katzen!

Acht mentale Stubser zugunsten des Wohlbefindens deiner Miezen sponsort dir dieser Artikel. Je mehr du davon auf dem Schirm hast, umso besser für euch beide – immerhin soll 2017 ein tolles Jahr für euch alle werden, nicht wahr?

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Katzen vergesellschaften: Über Partnersuche, Zusammenführung und Sinn der Mehrkatzenhaltung

Katzen vergesellschaften

Eine Vergesellschaftung von Katzen ist immer eine Wundertüte (oder eine Schachtel Pralinen, wenn du so willst). Je nach Charakter der Tiere, die schon da sind, und jener, die dazu stoßen, geht das Ganze entweder relativ fix über die Bühne oder zieht sich gefühlte Ewigkeiten. So oder so ist der Prozess verhaltenspsychologisch unheimlich spannend – und du lernst selbst die Tiere, mit denen du dein Leben womöglich schon seit Jahren teilst, plötzlich noch einmal ganz anders kennen.

Das ändert aber nichts daran, dass es mühsam ist.

Niemand will sich die Wohnung mit Kampfkatzen teilen. Was die Familie angeht, stehen wir alle auf Harmonie – und Katzen sind Familie. Fauchen und Knurren bilden ganz sicher nicht die Geräuschkulisse, zu der du auf dem Sofa lümmeln und relaxen willst. Und wenn Prügeleien plötzlich an der Tagesordnung sind, hat sich das Relaxen vorerst ganz erledigt.

Du kannst aber auch Glück haben. Manche Katzen sind Schafe im Wolfspelz: Solange der Zuwachs sich an die Regeln hält, wird er relativ schnell geduldet. Wenn der Zuwachs anpassungsfähig und gut sozialisiert ist, besteht die reelle Chance, dass die Vergesellschaftung schnell vonstatten geht und die neuen Artgenossen mit den Alteingesessenen schon bald ein prima Team bilden.

Die wichtigste Voraussetzung dafür? Die Tiere müssen zueinander passen.

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