Die Maine Coon Ernährung: Ausstattung und Katzenfutter

Katzenfutter

Eine meiner liebsten Eigenschaften bei Tieren ist Verfressenheit.

Verfressene Tiere lassen sich kinderleicht zu allerlei Quatsch motivieren (und damit von anderem, unschönen Quatsch abhalten), haben bestenfalls ein kleines Polster, das im Krankheitsfall lebensrettend wirken kann und sind in puncto Futterauswahl meist um einiges flexibler: Wer gerne futtert, macht auch mal Abstriche, anstatt gleich in den Hungerstreik zu treten, wenn Frauchen sich für eine neue Futtermarke entschieden hat.

Mit Buddy und Sonny habe ich in dieser Hinsicht zwei Glücksgriffe gelandet: Beide fressen mir die Haare vom Kopf! (Auch buchstäblich, übrigens. Unsere Meinungen in puncto Frisuren klaffen wohl ziemlich weit auseinander.)

Die Fütterung hat mir das von Anfang an deutlich erleichtert. Ausstattungstechnisch ist dieses Thema natürlich ohnehin kein schwieriges, denn Futtergefäße findet man immer. Die Frage, was man dem Familienzuwachs vorsetzt, ist dafür allerdings ungleich schwieriger zu beantworten.

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