Maine Coon Entwicklung in Bildern: Kater Buddy im Alter von 4 Monaten bis 2 Jahren

Maine Coon Entwicklung

Mein blau-weißes Riesenbaby ist gestern zwei Jahre alt geworden! Entsprechend hatte ich diesen Artikel natürlich für den gestrigen Tag angepeilt – das Geburtstagskind hielt es aber für eine grandiose Idee, durch den Deckel des Nagariums zu brechen und dabei beinahe die Fellmurmeln mit dem Lochblech zu erschlagen. Ich war deshalb zunächst mit einem Baumarktbesuch und dem Zusammenzimmern einer neuen Abdeckung für’s Gerbilgehege ausgelastet.

Sei’s drum. Da gerade die Entwicklung der Coons viele frischgebackene Halter (oder solche, die es werden wollen) interessiert, hält der Buddynator nun als Beweisstück A her. Die Entwicklung eines Maine Coon Katers von 4 bis 24 Monaten in Bildern (mit Gewichtsangaben) zeig ich dir an seinem Beispiel in diesem Artikel.

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Maine Coon Pflege: Gewöhnung, Gesundheitsvorsorge, Fellpflege

Maine Coon Pflege

Maine Coons wirken durch ihr üppiges Haarkleid oft pflegeintensiver als sie tatsächlich sind. Als Halblanghaarkatzen mit wenig Unterwolle muss man seine Quality Time mit den Miezen nicht allein mit Bürsten verbringen!

Das bedeutet allerdings nicht, dass man Fell- und Körperpflege seiner Schützlinge gänzlich außer Acht lassen könnte. So reinlich Katzen auch sind, gehört es zur Haltung dazu, sie dabei zugunsten der Gesundheit regelmäßig zu unterstützen. Selbst, wenn sie das nicht sonderlich mögen sollten: Es ist notwendig. Und glücklicherweise kann man seine Plüschbomben auch an Vieles gewöhnen, um die Pflege-Routinen für alle Beteiligten entspannter zu gestalten!

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17 Fakten über Maine Coon Katzen

Boss

»Was ist das denn?!« war Anfang der 90er mein meistgehörter Satz, wenn es um die Waldkatzen meiner Mutter ging. Die Größe und das lange Fell unserer felinen Mitbewohner versetzte den Besuch regelmäßig in Staunen – oder schlug ihn glatt in die Flucht. Frei nach dem Motto: »Mit Schäferhunden komme ich klar, aber Kampfkatzen? Ohne mich.« (Dabei waren die beiden Kater die mit Abstand freundlichsten Geschöpfe auf diesem Planeten.)

Mittlerweile sind Norweger, Coonies und Co. in aller Munde. Klar, Menschen stehen auf groß und plüschig, entsprechend boomte im Laufe der Jahre auch die Rassekatzenzucht.

Trotz ihrer wachsenden Bekanntheit und Beliebtheit sind Maine Coons für viele Menschen aber immer noch ein Buch mit sieben Siegeln – das fängt schon damit an, dass verdammt viel Unklarheit in Bezug auf ihren Namen besteht. (Tatsächlich habe ich von Main Coon über Mayn Kuhn bis hin zu Menkun schon alle möglichen Schreibweisen gelesen – und selbst auf meiner Tierarztrechnung prangt jedes Mal aufs Neue das Maine ohne e.) Teilweise existieren (selbsternannte) »Zuchten«, die nicht einmal die Bezeichnung der Rasse korrekt buchstabieren können, die sie angeblich erhalten wollen – ich muss wohl nicht betonen, dass von derartigen Spezialisten niemand eine Katze kaufen sollte.

Einige Infos zu Background und Besonderheiten der Coonies habe ich hier gesammelt. Die folgende Liste bildet gewissermaßen das kleine 1×1 des Maine Coon-Freundes, denn diese 17 Fakten kennt wohl jeder, der sich für die Fellgiganten begeistert. Bist du den plüschigen Miezen schon auf den Leim gegangen, wirst du also einiges wiedererkennen – und wenn nicht, wer weiß? Vielleicht ziehen die Maine Coons dich ja spätestens jetzt in ihren Bann…

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