Hexbug als Katzenspielzeug: Der Nano im Fellgigantentest

Hexbug als Katzenspielzeug

Ein bisschen vermisse ich ja die Kindertage, in denen ich mit großen Kulleraugen vorm Lego-Regal im Supermarkt klebte. Konstruieren, bauen, Unsinn anstellen. Für mich gibt’s heute glücklicherweise Minecraft, aber ab und an wünsche ich mir einen kleinen Patensohn, mit dem ich die Wunder der heutigen Spielzeugindustrie abchecken könnte.

Lego bauen kann ich mit meinen Katern nicht. Das heißt, ich könnte natürlich. Ich müsste nur regelmäßig fehlende Steine aus Katzenkörben oder dem Beute-Depot unterm Wohnzimmersessel hervorholen. Weil mir das zu mühsam ist, habe ich anlässlich des Geburtstages vom Buddynator letztens mal die Fühler in Richtung elektronisches Spielzeug ausgestreckt… Und bin auf Hexbugs gestoßen. Kleine Roboter-Tierchen, zumeist in Insektenform, mit oder ohne Fernsteuerung. Bekannt wurden die Viecher hierzulande vornehmlich durch das Brettspiel Kakerlakak* von Ravensbuger: Dabei muss ein schabenförmiger Mini-Roboter eingefangen werden, der kreuz und quer übers Spielfeld wuselt. Kannte ich nur vom Hörensagen aus Zeiten, als ich noch mit Kids jeden Alters in einer Praxis gearbeitet habe. Diese Robo-Kakerlaken schimpfen sich Hexbug Nano* und sind für ein paar Euronen einzeln zu erwerben. Fand ich spannend. Also durften die Fellgiganten mal wieder als Test-Subjekte herhalten…  

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Katzen Fummelbrett Savic Quiz L im Fellgigantentest

Katzen Fummelbrett Savic Quiz L

Die Fellgiganten (und ich als ihr angestellter Bespaßer) sind bekennende Fans von Fummelbrettern. Zwar schlingen meine Monster nicht so schlimm, dass ich ihnen ihr Nassfutter darin servieren würde, doch ihre Snacks werden entweder geworfen, verclickert oder eben per Intelligenzspielzeug verfüttert. Bevor Indio wegen akuter Langeweile den Tierschutz informieren lässt…

Letztes Jahr war das Edupet Cat Center * unser Favorit. Um für Abwechslung zu sorgen, habe ich pünktlich zu Weihnachten letzten Jahres aber ein neues Modell springen lassen: Das Savic Quiz L *.

Preisfrage: Kam das Geschenk wohl gut an oder vegetiert es mittlerweile unter einer dicken Staubschicht vor sich hin?

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Maine Coon Temperament: Party Cats mit Power (+ Krallen + Zähnen)

Maine Coon Temperament

Viele Menschen meinen, was die Maine Coon von anderen Katzen unterscheidet, wäre in erster Linie die Optik. Klar, die Tiere sind die plüschigen Schwarzeneggers der Hauskatzenwelt. Allerdings ist Optik nie alles im Leben. Die Coons werden gern als gentle giants betitelt, weil sie anderen Lebewesen gemeinhin offen und freundlich gegenübertreten – und aus 27 Jahren Coonie-Erfahrung kann ich sagen: Jep, das ist wahr.

Leute, die meine Kater kennenlernen, sind zunächst auf Sicherheitsabstand bedacht, wenn sie mit der Rasse keine Erfahrung haben. Wenn ich mir den Boss unter den Arm klemme und zum Hallo-Sagen hinhalte, ist die erste Reaktion oft: »Tut der was?« Ich muss dann immer lachen. Ja, er wird wohl weiteratmen, wenn du ihn berührst. Allerhöchstwahrscheinlich wird er deine Hand beschnuppern und dich ein bisschen abchecken, weil er dich nicht kennt. Vielleicht kann er dich gut leiden, dann wird er dich anstupsen. Aber sonst? Nö.
Tust du ihm nichts, tut er dir nichts. Auf die Idee käme er gar nicht.

Trotzdem: Maine Coons sind keine Steifftiere für die Vitrine. Den Knopf im Ohr sucht man vergeblich.

Die Tiere sind kernig. Sie haben Power. Und sie brauchen Action.

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