Die Maine Coon Ernährung: Ausstattung und Katzenfutter

Katzenfutter

Eine meiner liebsten Eigenschaften bei Tieren ist Verfressenheit.

Verfressene Tiere lassen sich kinderleicht zu allerlei Quatsch motivieren (und damit von anderem, unschönen Quatsch abhalten), haben bestenfalls ein kleines Polster, das im Krankheitsfall lebensrettend wirken kann und sind in puncto Futterauswahl meist um einiges flexibler: Wer gerne futtert, macht auch mal Abstriche, anstatt gleich in den Hungerstreik zu treten, wenn Frauchen sich für eine neue Futtermarke entschieden hat.

Mit Buddy und Sonny habe ich in dieser Hinsicht zwei Glücksgriffe gelandet: Beide fressen mir die Haare vom Kopf! (Auch buchstäblich, übrigens. Unsere Meinungen in puncto Frisuren klaffen wohl ziemlich weit auseinander.)

Die Fütterung hat mir das von Anfang an deutlich erleichtert. Ausstattungstechnisch ist dieses Thema natürlich ohnehin kein schwieriges, denn Futtergefäße findet man immer. Die Frage, was man dem Familienzuwachs vorsetzt, ist dafür allerdings ungleich schwieriger zu beantworten.

Buddy und Sonny mit Katzenfutter

Aber fangen wir vorne an:

Die Fütterung: Basisausstattung

Näpfe

Du hättest es wahrscheinlich nie vermutet, aber Näpfe sind eine verdammt praktische Angelegenheit! Scherz beiseite, wer nicht ständig abwaschen oder die Spülmaschine laufen lassen möchte, kann von den Dingern kaum genug haben.
Es gibt sie aus Plastik, Metall, Glas und, meinem klaren Favoriten, Keramik, und das in allen möglichen Formen und Farben. Glas und Keramik haben sich bei uns über die Jahre als am hygienischsten herausgestellt. Da die Coons zeitweise zu ungeschickten Trampeltieren mutieren, achte ich immer besonders darauf, dass die Näpfe schwer und kippsicher sind. Bestenfalls sind die Futtergefäße stabil, breit, nicht zu hoch und einfach zu reinigen. Die letzte Fuhre Keramiknäpfe* für die Zwerge (oben im Bild zu sehen) wurde gewohnt gut angenommen – die kleineren Versionen nutzen wir für Futter, die großen für Wasser, um den Jungs ein bisschen mehr Planscherei zu ermöglichen (du weißt schon, Maine Coons und ihre Wasserliebe). Da pro Kopf ein Napf mit Futter bereitstehen sollte, braucht man bei mehreren Tieren automatisch einen größeren Vorrat an Schälchen!

Brunnen

Kein Muss, aber für viele Maine Coons eine tolle Sache: Trinkbrunnen. Katzen zum Trinken zu animieren kann verdammt mühsam sein, aber viele Miezen lassen sich für fließendes Wasser begeistern und gerade die hydrophilen Coonies haben am Planschen im Brunnen ihren Spaß. Trinkbrunnen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Preiskategorien: Zum Testen, wie die eigenen Katzen reagieren, bietet sich für den Start durchaus ein günstigeres Modell an (Buddy und Sonny haben aktuell ihren Spaß mit diesem kleinen Modell von Catit*) – upgraden kann man später schließlich immer noch (beispielsweise auf dieses beliebte Gerät von Lucky Kitty*, das mittlerweile ganz oben auf meiner Shoppingliste steht).

Helferlein

Sonstiges praktisches Zubehör: Napfunterlagen, vor allem, wenn die Miezen gerade wieder vorzugsweise mit den Pfoten fressen (einfache Platzsets tun’s natürlich auch). Und Dosendeckel, um das Futter länger frisch zu halten, wenn dein Tiger den Doseninhalt nicht auf einmal inhaliert.

Das richtige Katzenfutter

Der Einfachheit halber gehe ich in diesem Artikel nur auf Fertigfutter ein.

Im Artikel zur Erstausstattung habe ich das Thema bereits kurz angeschnitten: Seine Katzen gesund zu ernähren ist schwieriger als man spontan glauben könnte. Natürlich wird im Fernsehen haufenweise Futter beworben, das dem pelzigen Liebling ein langes und gesundes Leben schenken und ihm darüber hinaus ganz vorzüglich schmecken soll – im Fernsehen laufen aber auch Unmengen an Spots über die neuesten Gummibärchen, Schokoladen, Chips und Burger, und wie förderlich die für unsere Gesundheit sind, wissen wir doch alle nur zu gut, nicht wahr?
Katzen sind wie Kinder: Das, was sie am liebsten fressen wollen, ist selten das, was gut für sie ist. Und halbwegs verantwortungsbewusste Eltern lassen schließlich auch nicht zu, dass der Sprössling sich von Schokolade ernährt, oder?

Der Boss zeigt Zunge

Zuerst einmal sollte die Hauptnahrungsquelle deiner Katze immer Nassfutter sein, nicht Trockenfutter. Katzen decken ihren Wasserbedarf über ihre Nahrung: Das funktioniert, wenn sie das Blut ihrer Beutetiere zu sich nehmen oder (mit Abstrichen) wenn sie Nassfutter fressen, das zu mindestens 70% aus Feuchtigkeit besteht, aber nicht, wenn sie sich von Trockenfutter ernähren. Das entzieht ihrem Körper sogar noch zusätzlich Wasser.

Die Zusammensetzung

Und das Nassfutter? Katzen sind Fleischfresser, gutes Katzenfutter sollte dementsprechend einen möglichst hohen Fleischanteil aufweisen. Wenn du dir mal die Zusammensetzung eines im TV beworbenen Futters anschaust, siehst du da in puncto Fleisch meistens diese Phrase in der Zutatenliste: »Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (davon 4% Huhn)« – wobei »Huhn« der Sorte des Futters entspricht. Wenn die Packung Rindgeschmack verspricht, dann sind an dieser Stelle also 4% Rind angegeben.

In Foren wird häufig behauptet, das Futter würde nun insgesamt mit lediglich 4% Fleischanteil aufwarten – dem ist nicht so! Dennoch spricht eine solche Deklaration für eine qualitativ minderwertige Zusammensetzung, denn letztendlich sagt sie nichts darüber aus, wie viel Fleisch nun tatsächlich enthalten ist. Aus Kostengründen wird der Anteil tierischer Nebenerzeugnisse wahrscheinlich höher liegen als der Fleischanteil. Und da nicht aufgeschlüsselt ist, um welche Art von Nebenerzeugnissen es sich handelt, ist es leider absolut möglich, dass das Futter nun aus 30% Schlachtabfällen besteht. Haut zum Beispiel. Schnäbeln. Federn. Hufen. Und allerhand anderem Mist, der beim Schlachter im Müll landet.

Wie sähe dieser Teil der Deklaration bei gutem Katzenfutter aus? In jedem Fall sollte der Fleischanteil mehr als zwei Drittel des Gesamtinhaltes des Futters stellen und du solltest haarklein entnehmen können, wie viel von welchen Fleischsorten verarbeitet wurde. Da steht dann nicht nur »70% Fleisch«, sondern das Tier, von dem das Fleisch kommt, inklusive Aufschlüsselung, wie viel davon wiederum Muskelfleisch und wie viel Innereien sind.

Genauso verhält es sich mit den übrigen ZutatenPflanzliche Bestandteile sollten in gutem Katzenfutter nur zu einem verschwindend geringen Anteil vorhanden sein – nie mehr als 10%. Und das, was drin ist, muss genau aufgeschlüsselt sein. Zucker darf in keiner Form zu finden sein (auch nicht unter Decknamen!), ebenso wenig sollte sich Soja im Futter befinden. Und Aromen, Konservierungsmittel und Farbstoffe sind auch im Katzenfutter ein absolutes No Go! Diese Aromen sind es, die unsere Katzen die maskierten Abfallprodukte in schlechtem Futter überhaupt fressen lassen.

Zusammensetzung von gutem Katzenfutter: Checklist!

  • >2/3 des Gesamtinhalts sind Fleisch!
  • Genaue Aufschlüsselung der Anteile der Fleischsorten 
  • Genaue Aufschlüsselung der Anteile von Muskelfleisch und Innereien
  • <10% pflanzliche Bestandteile
  • Kein Zucker
  • Kein Soja
  • Keine Aromen, Konservierungsstoffe und Farbstoffe

Ein Tipp am Rande

Im ersten Moment hört sich das wahnsinnig kompliziert an, man gewöhnt sich aber schnell daran, neues Katzenfutter zunächst auf die Zusammensetzung zu checken. Einen sehr guten Hinweis auf die Qualität eines Futtermittels bietet dir die Fütterungsempfehlung: Bei hochwertigem Nassfutter reichen zur Deckung des Tagesbedarfes einer 4 Kilo-Katze bereits weniger als 200 Gramm. Für einen 8 Kilo-Coonie brauchst du dann eine 400 Gramm-Dose am Tag: Wenn du mit dem Futter aus der Werbung fährst, ist der Verbrauch deutlich höher! Deswegen ist hochwertiges Futter auch nicht unbedingt teurer als qualitativ minderwertigeres. Du brauchst schließlich weniger davon!

Hochwertiges Alleinfutter deckt in der passenden Menge übrigens den Bedarf jeder Katze – unabhängig von Alter, Rasse und Haltungsbedingungen. Deswegen lege ich dir an dieser Stelle nicht nahe, für deine Coonies spezielles Maine Coon-Futter zu besorgen.

Katzen und Wasser

Sonny mit nasser Pfote

Katzen sind Wüstentiere und von Natur aus mit keinem erwähnenswerten Durstgefühl ausgestattet. In der Natur decken sie ihren Wasserbedarf rein über ihre Nahrung. Ganze Beutetiere enthalten aber bedeutend mehr Flüssigkeit als das Futter, das wir ihnen in der Wohnungshaltung anbieten. Selbst gutes Nassfutter kann da nicht mithalten. Um Nierenschäden durch Wassermangel zu vermeiden, ist es also wichtig, deinen Katzen stets genug Trinkwasserquellen anzubieten!

Da wilde Katzen selten Wasserlöcher unmittelbar neben ihrer erlegten Beute finden, animiert ein Wassernapf direkt neben dem Futter unsere Miezen kaum zum Trinken. Besser ist es, wenn du mehrere Wassernäpfe in der Wohnung verteilst. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass deine Tiere dann im Vorbeigehen immer mal einen Schluck nehmen. Und wenn du deinen Katzen einen richtig großen Gefallen tun willst, dann schenke ihnen einen Trinkbrunnen! Fließende Gewässer wirken deutlich animierender als simple Wassernäpfe. Für unsere Katzen sind sie in Anbetracht ihrer Vorväter auch eine viel natürlichere Trinkwasserquelle.

(Kleiner Tipp: Da mein Boss vom Trinken ausgesprochen wenig hält, helfe ich hier nach, indem ich immer ein bisschen Wasser übers Nassfutter gebe. So nimmt auch er noch etwas zusätzliche Flüssigkeit zu sich.)

Leitungswasser geht übrigens klar, sofern es nicht gechlort wird oder in irgendeiner Form keimbelastet ist. Wenn es dich beim Gedanken, selbst das Wasser aus dem Hahn zu trinken, schüttelt, dann besorg auch deinen Katzen besser Trinkwasser beim Discounter!

Fazit

Es gehört leider mehr zur Katzenernährung, als einen Napf mit Supermarktfutter in Reichweite der Mieze zu platzieren. Dass man gutes Katzenfutter erst suchen muss, ist ein Armutszeugnis der Futtermittelindustrie und zeigt sehr deutlich, was Haustiere in deren Augen darstellen: Nämlich Goldesel. Den Haltern wird eine Pampe aus Abfallprodukten als ausgewogene 5 Sterne-Kost verkauft, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dass gutgläubige Tierfreunde ihren Schützlingen damit mehr schaden als helfen ist dabei herzlich egal.

Glücklicherweise hast du die Fütterung deines Tigers aber selbst in der Hand: Mit etwas Backgroundwissen kannst du deinem Coonie einen relativ gesunden Speiseplan zusammenschustern, ohne dabei ein Vermögen ausgeben zu müssen. Dieser Artikel soll dir als erstes Sprungbrett in die Materie dienen! Es lohnt sich auf jeden Fall, mehr zum Thema zu recherchieren. Mit einer möglichst ausgewogenen Ernährung legst du immerhin den Grundpfeiler für ein langes und gesundes Leben deines Fellgiganten!


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8 Kommentare

  1. Guten Abend,

    Ich bin durch Zufall auf deine Seite aufmerksam geworden.Ich habe alles mit großer Begeisterung gelesen Undank deine Aufklärung über die MaineCoon Rasse toll dargelegt und beschrieben.
    Sie sind wirklich ganz besondere Tiere die man einfach vom ganzen Herzen lieben muss.Unseren 1. Coonie Lio hatten wir leider nur 7 Jahre .Es war als wenn ein Kind von einem geht ganz schrecklich.😥Seit 4 Jahre haben wir nun unseren Eldor .Er ist wirklich ein kleiner Sonnenschein und hält uns ganz schön auf Trab und das machen wir auch gerne.Er lebt auf einem Grundstück mit einem See und er fischt für sein Leben gerne die Fische aus seiner Badewanne.Er liebt Fisch und muss sie sich auch selber fangen.Das liebt er.Sie benötigen wirklich viel Aufmerksamkeit und Liebe.Wenn man dazu nicht bereit ist oder keine Zeit hat,dann sollte man sich auch kein Haustier anschaffen.Du hast es wirklich h auf dem Punkt gebracht.
    Haustiere sind kein Luxus und auch kein Statussymbol.Sie brauchen viel Liebe und Zuwendung.
    Ich wünsche dir und deinen 3 Fellknäulen alles liebe und noch eine schöne gemeinsame Zeit.
    LG
    Sabine

    1. Hallo Sabine,
      danke dir für den lieben Kommentar! Es tut mir sehr leid um deinen Lio… So ein Verlust zerreißt einem wirklich das Herz. Ich hoffe, dein Eldor wird dich nun noch ganz lange Zeit begleiten! Ein kleiner Fischer, das finde ich genial! Ein See auf dem Grundstück würde meinen Jungs unter Garantie auch gefallen.
      Alles Gute für dich und Eldor!
      Liebe Grüße
      Laura + Fellgiganten

  2. Hallo Laura,

    ich lese ja immer begeistert alles hier und ich gestehe teils auch doppelt, weil es einfach schön zu lesen ist.

    Falls Du noch eine Idee bzw Tip für Trinkbrunnen brauchen kannst, möchte ich Dir die Brunnen von http://www.keramik-im-hof.de/ zeigen. Sehr schöne Brunnen, teils mit großen Schüsseln und standfest genug. Die Fehlerchenbrunnen sind günstiger und die Fehler wirklich absolut zu vernachlässigen, kaum sichtbar und oft als solche gar nicht zu erkennen. Ich habe zwei Brunnen. Einen mit Pfötchenabdrücken in kleiner Version für die Küche und einen größeren, einfarbigen Brunnen für oben im Schlafzimmer.

    LG, Merle

    1. Hi Merle,

      danke für den Tipp! Die großen Schüsseln sind prima, ich glaube, gerade der Boss fände so ein Teil klasse. Da muss ich mal stalken und gucken, ob ich nicht auch mal so einen Fehlerchenbrunnen ergattern kann!

      Und ich freu mich sehr, dass du hier so gern zum Lesen kommst!

      LG von Laura und dem Fellgiganten-Trio

  3. HalliHolloHallöle es ist echt toll geschrieben!!!!! Haben gerade Tränen gelacht!!!! Wird stehen grade vor diesem Ereignis wir bekommen 2 neue Innenachitekten:-))))
    Sind gerade dabei unser Haus auf Riesenbabys umzurüsten !

  4. Hallo; ich hab den Artikel sehr interessant gefunden. Ich muss sagen, ich habe zwei Maine Coon Kater, und der eine (Buddy) hat jetzt seit dem ich ihn habe (über ein Jahr) ständig Durchfall: ich bin schon so sehr am verzweifeln, habe schon so viel verschiedene Marken von Nassfutter ausprobiert und gewechselt, und es hilft nur 2 Tage, dann geht’s wieder abwärts. Ich habe schon selber so ein schlechtes gefühl weil ich einfach verzweifelt bin! Ihm tut es ja sicher auch nicht gut, jetzt habe ich mir überlegt, dass ich mal nur auf Trockenfutter umstelle, und das mal probiere! Ansonsten würde ich mich freuen, wenn du mir verschiedene Marken sagen könntest, welches sehr gut für Maine Coons sein soll!

    LG Julia

    1. Hi Julia!

      Oh, ein Buddy mit Durchfall, das kommt mir bekannt vor. Ich weiß ja nicht, was du schon alles versucht hast, und Ferndiagnosen sind sehr schwer (um nicht zu sagen: unmöglich). Deswegen ein paar allgemeine Gedanken dazu:

      Trockenfutter ist zwar trocken, beseitigt deswegen aber nicht unbedingt Durchfall. Um diese Konsistenz hinzubekommen, sind da immer Stoffe drin, die Katzen ohnehin nicht wirklich verarbeiten können und die durchaus gern Unverträglichkeiten und Verdauungsstörungen triggern. Entsprechend kann ich von Trockenfutter als Hauptnahrung für deinen Buddy nur abraten!

      Wurde der Kot mal untersucht? Nicht, dass er Parasiten hat (und sein Kumpel symptomfrei mitläuft). Hat er irgendwelche Entzündungszeichen? Blutbild okay? Was hat der Doc gesagt?

      Ansonsten klingt das erst mal nach einer Unverträglichkeit. Hast du mal eine Ausschlussdiät versucht? Ein hochwertiges Futter mit Monoprotein bzw. nur einer Fleischquelle, die er noch nie hatte (Känguru oder Pferd zum Beispiel) gegeben, über einen längeren Zeitraum (nicht nur wenige Tage)? Nach der Gewöhnung ans Futter beruhigt die Verdauung sich gewöhnlich (wenn’s eine Unverträglichkeit ist, heißt das). Dann kannst du irgendwann anfangen, eine andere Sorte zuzugeben. Reagiert er darauf wieder mit Durchfall, hast du einen Gewinner und da ist was drin, was er nicht verträgt.

      Generell können Ernährungssensibelchen viele und schnelle Futterwechsel auch nicht gut ab und es wäre hilfreich, wenn er erst einmal längerfristig auf ein einzelnes hochwertiges Nassfutter eingestellt würde. Spezielles Coonie-Futter braucht es gar nicht, wichtig ist einfach allgemein die katzengerechte Zusammensetzung. Gute Marken sind beispielsweise Catz Finefood, GranataPet oder Feringa.

      Alles Gute für deinen Buddy und dich – halt die Ohren steif!

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